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Wechsel an der Spitze

DRK Nottuln.

Der Vorstand des DRK Nottuln (v.l.): Bettina Kerkhoff, Mareike Herbst, Richard Dammann, Agnes Schürkötter, Thorsten Zimmermann, Christoph Homann und Peter Amadeus Schneider. Mit herzlichen Worten des Dankes verabschiedete Peter Amadeus Schneider (l.) seinen Vorgänger Ulrich Hargart (Mitte). DRK-Kreisleiter Dirk Musholt (r.) leitete die Wahlen.Der Vorstand des DRK Nottuln (v.l.): Bettina Kerkhoff, Mareike Herbst, Richard Dammann, Agnes Schürkötter, Thorsten Zimmermann, Christoph Homann und Peter Amadeus Schneider. Foto: Dieter Klein

Nottuln

Der neue Vorsitzende ist ein alter Bekannter: Peter Amadeus Schneider führt zum zweiten Mal das DRK.

Einen Wechsel an der Spitze gab es am Dienstagabend beim DRK-Ortsverein Nottuln. Die Mitglieder wählten mit großer Mehrheit Nottulns früheren Bürgermeister Peter Amadeus Schneider zu ihrem neuen Vorsitzenden. Schneider, der dieses Amt schon während seiner Zeit als Bürgermeister innegehabt hatte, löste Ulrich Hargart ab, der nicht zur Wiederwahl antrat.

Neu im Vorstand ist auch Thorsten Zimmermann als neuer Schriftführer für Sabrina Homann. Einstimmig wiedergewählt wurden: der bisherige zweite Vorsitzende Richard Dammann, Schatzmeisterin Bettina Kerkhoff, Ärztin Mareike Herbst, Rotkreuzleiterin Agnes Schürkötter und Rotkreuzleiter Christoph Homann.

Mit viel Lob, Dank und einem asiatisch gefüllten Frühstückskorb verabschiedete das Nottulner DRK Ulrich Hargart. Peter Amadeus Schneider versprach in seiner Antrittsrede, alles dafür zu tun, damit die ehrenamtlichen Helfer allzeit wissen, welche Aufgaben sie „wie“ übernehmen können und müssen. Er übernahm ein gut geführtes „Haus“. Denn wie Schatzmeisterin Bettina Kerkhoff zuvor in ihrem Kassenbericht des Vorjahres und bei den Erläuterungen zum Wirtschaftsplan des laufenden und des kommenden Geschäftsjahres berichtet hatte, stehen die Finanzen der Ortsgruppe auf einer soliden Basis. Kerkhoff: „Wir konnten auch unsere Rücklagen verstärken im Hinblick darauf, dass irgendwann mal wieder ein neues Fahrzeug angeschafft werden muss.“

Positiv fielen auch die Berichte der einzelnen Abteilungsleiter aus. Bis auf die Sorge um fehlenden Nachwuchs. Den beklagte besonders Ulrike Fehmer, die mit ihren Helferinnen die Seniorenarbeit betreut. Sie mahnte: „Wenn von uns mal jemand krank werden sollte, dann drohen Ausfälle.“

Hingegen sah Maria Sklenak, zuständig für die Abläufe und Organisation der Blutspendetermine, eher positiv in die Zukunft. „Wir hatten zwar mit 1180 Spendern im Jahr 2016 annähernd 100 weniger als im Jahr zuvor, doch zeigt der Trend nun wieder leicht aufwärts, zumal die Zahl der Erstspender wieder zunimmt.“

Und der scheidende Vorsitzende Ulrich Hargart verstärkte die positive Stimmung der harmonischen Versammlung noch mit dem Hinweis, dass der DRK-Logistikstützpunkt an der Liebigstraße in Nottuln auch zukünftig eine wichtige Funktion haben werde.

Von Dieter Klein

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 22.11.2017

25. November 2017 17:35 Uhr. Alter: 57 Tage