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Senden – Hochburg der Lebensretter

DRK ehrt Blutspender.

Dank und Anerkennung erhielten die treuen Blutspender, die mindestens 25 Mal dem Aufruf des DRK gefolgt waren. Foto: akrü

Senden

Der Anteil der Menschen in Senden, die dem Aufruf des DRK zur Blutspende folgen, ist höher als im Landesdurchschnitt. Der Ortsverein des Roten Kreuzes hat die besonders treuen Lebensretter jetzt geehrt.

„Blut spenden rettet Leben!“ Dass dieser Satz nicht einfach nur ein Werbeslogan ist, machte Frank Brokinkel , Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim DRK-Blutspendedienst West, am Montagabend deutlich. 56 Blutspender aus Senden , Ottmarsbocholt und Bösensell, die 25, 50, 75, 100 (Burkhard Greshake, Volkmar Schmidt, Gerhard Kamlage, Willi Bäumker, Siegfried Hilger, Bernhard Brüggemann und Vera Soest) und sogar 125 Mal (Klemens Schürmann aus Lüdinghausen, der nicht anwesend war) Blut gespendet hatten, waren vom DRK Senden zu einer Ehrung eingeladen worden.

Brokinkel zeigte sich erfreut über die Spendenbereitschaft der Sendener: Mit sechs Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt sie in der Stevergemeinde doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Im Jahr 2016 waren es in Senden über 1200 Spender. Auf eine wichtige Änderung wies Brokinkel ebenfalls hin: Seit dem 1. Januar müssen sich alle Blutspender mit einem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein) ausweisen können.

Zuvor hatte der Vorsitzende des Ortsvereins Senden, Alfred Holz , die anwesenden Lebensretter begrüßt und ihnen bereits für das nicht gerade selbstverständliche Engagement gedankt. Bei der eigentlichen Ehrung bekamen die Spender dann von Brokinkel, Holz, dem Zweiten Vorsitzenden Franz Wilfling und Rotkreuzleiter André Pelkmann eine Urkunde, eine Ehrennadel sowie ein Präsent überreicht.

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 24.01.2017

26. Januar 2017 17:50 Uhr. Alter: 352 Tage