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Dank und Anerkennung für große Treue

DRK: Blutspenderehrung.

Nottuln

 

Das Deutsche Rote Kreuz hat seine treuesten Blutspender geehrt. Auch Bürgermeisterin Manuela Mahnke hatte ihre Erfahrungen mit diesem Thema.

Das Deutsche Rote Kreuz hatte am Freitag in die Alte Amtmannei eingeladen. Die Blutspendebeauftragten des DRK-Ortsvereins Nottuln, Maria Sklenak und Martin Küdde, sowie die Rotkreuzleiter Agnes Schürkötter und Christoph Homann ehrten Blutspenderinnen und Blutspender mit Urkunde, Nadel und Geschenk.

Auch die Referentin des Blutspendedienstes Münster, Marianne Wüpping, dankte den Spendern und den Rotkreuzhelfern. „Von der Spende bis zum Empfänger“, unter diesem Titel informierte sie anschaulich, was mit dem Blut der Spender passiert, bis es beim Empfänger landet.

Auch Bürgermeisterin Manuela Mahnke war der Einladung gefolgt und erklärte in ihrer Begrüßung, dass sie durchaus einen persönlichen Bezug zum Blutspenden habe. Sie war als Sanitäterin bei der Bundeswehr unter anderem auch für die Blutspenden zuständig. Auch sie bedankte sich nicht nur bei den Spendern, sondern auch bei den Helferinnen und Helfern des DRK.

Für die 50. Spende wurden geehrt: Heinz Böer, Andreas Stritzke, Christoph Treige, Ulrike Rademacher, Bernd Overmann, Horst Sabe, Elisabeth Selbert, Kerstin Delbeck, Rainer Wewer, Jürgen Frieling und Bernd Heitmann.

Für die 75. Spende wurden geehrt: Thomas Terlau, Heinz Rütering, Bernadina Menzer, Roland Masthoff, Andre Heitmann und Peter Mahlke.

Zum 100. Mal dabei waren Josef Große Wiesmann und Manfred Gerding.

125 mal spendeten Ernst Henke und Heinz Georg Hanning ihr Blut. Besonderen Beifall bekam Felix Pegeler, er spendete sogar schon 150 Mal.

Überrascht wurden drei treue Helfer des DRK von Agnes Schürkötter. Horst Klapper, Irmgard Averbeck und Inge Schulz, die sich verabschieden wollten, ahnten nichts davon, dass sie an diesem Abend geehrt werden würden und ein Geschenk bekamen. Umso größer war ihre Freude.

Horst Klapper war 46 Jahre im DRK aktiv. Im Sanitätsdienst, bei Blutspendeterminen und beim Elbehochwasser war er im Einsatz. Irmgard Averwald war 18 Jahre aktiv. Sie ist unter anderem Gründerin der Gruppe „Gedächtnistraining“ des DRK Nottuln. Inge Schulz war 21 Jahre lang im DRK aktiv. Unter anderem war sie engagiert im Blutspendedienst in Darup. Ihr wurde zugleich auch die Urkunde für 20-jährige Mitgliedschaft im DRK überreicht.

Von Helmut Brandes

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 24.04.2016

26. April 2016 14:15 Uhr. Alter: 2 Jahre