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Tiefpunkt bei Blutspende-Beteiligung in Herbern

DRK ist enttäuscht.

Herbern

 

Am Blutspende-Termin in Herbern nahmen nur 134 „Lebensretter“ teil, ein Tiefpunkt im Jahresverlauf.

Mit insgesamt 134 Blutspendern hat das Team des Blutspendedienstes Münster am Donnerstag seinen Tiefpunkt bei der Blutspende-Aktion in Herbern in der Aula der Theodor-Fontane-Schule erreicht. Bisher waren es immer um die 200 Blutspender, im Juni ließen sich 190 Freiwillige den kostbaren Lebenssaft abzapfen. „Wir sind enttäuscht und hätten mit mehr Spendern gerechnet“, sagte Georg Kampert vom DRK Herbern auf Nachfrage der WN.Die rund 15 Helfer und Helferinnen aus den eigenen Reihen der Ortsgruppe hatten dabei alle Hände voll zu tun um das Team des Blutspendedienstes aus Münster zu unterstützen. Der Ortsverein hatte wieder eine Kinderbetreuung auf die Beine gestellt und das Küchenteam sorgte für leckere Brötchen nach der Blutspende. Seit ein paar Jahren gehen die Zahlen der Blutspender kontinuierlich zurück, doch so ein niedriges Ergebnis gab es noch nie. „Wir sind ratlos“, so Kampert.

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 25.09.2015

26. September 2015 18:53 Uhr. Alter: 3 Jahre