Sie sind hier:  » 

DRK Buldern macht Hausbesuche.

Frank Spiekermann und Robert Arlt werben Fördermitglieder.

Buldern

 

Sanitätsdienste, Blutspendetermine, Helfer vor Ort, Aus- und Fortbildung der Mitglieder, Essen auf Rädern, Seniorengymnastik. Die Liste der Handlungsfelder des Ortsverbandes Buldern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist lang. „Der DRK-Ortsverband ist für Buldern unverzichtbar“, sagt DRK-Kreisvorsitzender Christoph Schlütermann. „Buldern ist einer der rührigsten Ortsvereine in unserem Kreisverband“, ergänzt er.

Doch nicht alle Leistungen bekommt der Ortsverband auch vergütet. Einige der Angebote sind Zusatzleistungen, die vom Ortsverband getragen werden. „Und auch die Ausrüstung muss gewartet und ab und an ersetzt werden“, sagt Schlütermann. Finanzielle Unterstützung bekommt der Ortsverband unter anderem von Fördermitgliedern. Und hier soll in den nächsten Monaten geworben werden.

Ab Mitte Juli werden Frank Spiekermann und Robert Arlt an den Haustüren klingeln und versuchen, Fördermitglieder für das DRK Buldern zu finden. „Es ist keine Straßensammlung und es werden auch keine Barspenden angenommen“, sagt Ortsverbandsvorsitzender Dr. Martin Olbrich.

Gesucht werden Fördermitglieder, die einen jährlichen Spendenbetrag entrichten. „Uns ist derjenige, der einen Euro im Monat gibt genauso willkommen, wie der Förderer, der mehr gibt“, sagt Olbrich. Denn die Höhe der Zuwendung bestimmt das Fördermitglied selber. Wichtig sei die langfristige Finanzierung des Ortsvereins. Für die Fördermitglieder werde zudem eine Spendenquittung ausgestellt. „Das Geld der Fördermitglieder bleibt hier vor Ort“, sagt Schlütermann. Denn auch für den Standort an der Clemensstraße wird Geld benötigt. „Die Mitglieder hegen und pflegen den Standort und sind mit den Bedingungen zufrieden. Aber er ist schon ein wenig in die Jahre gekommen“, so Schlütermann.

Von Patrick Hülsheger

Pressebericht aus der Dülmener Zeitung vom 30.06.2015

4. Juli 2015 19:48 Uhr. Alter: 3 Jahre