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DRK dankt den Ehrenamtlichen

Ortsverein Ascheberg-Davensberg.

Ascheberg

 

Zunächst gab es ein Dankesfrühstück für alle Helfer und dann berichtete der Vorsitzende Bernhard W. Thyen über das vergangene Jahr beim DRK Ascheberg-Herbern.

Am Samstag fand die erste Versammlung seit der Jubiläumsfeiern zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 2014 für die Mitglieder und Helfer des DRK Ortsvereins Ascheberg statt. Zunächst gab es ein Dankesfrühstück für alle Helfer und der Vorsitzende Bernhard W. Thyen berichtete über das vergangene Jahr.

Vor allem das Jubiläum, aber auch die Flüchtlingshilfe nahmen dabei einen besonders hohen Stellenwert ein. Die Herausforderungen, die bei Ankunft weiterer Flüchtlinge auf den Verein zukommen, müssten nun angepackt und gemeistert werden. Doch neue ehrenamtliche Helfer zu finden, gestalte sich schwierig. Durch verschiedene Aufrufe konnten zwar vier neue Helfer gewonnen werden, aber das sei im Hinblick auf die zu erwartenden Herausforderungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Der Vorstand bestehend aus Bernhard W. Thyen (1. Vorsitzender), Dieter Pape (2. Vorsitzender) und Willi Baumhöver (Schatzmeister) wurde bei der Wahl wiedergewählt. Für das Vertrauen bedankten sich alle, dennoch sei das Ziel, in den nächsten Jahren Nachwuchs für den Vorstand zu finden. Mechthild Rüschenschmidt wurde zur neuen zweiten Kassenprüferin gewählt, Alfred Wolf wurde automatisch zum ersten Kassenprüfer.

Verschiedene Kooperationen mit der Kirche für einen Senioren-Begleitdienst (etwa Einkaufsbegleitung) aber auch mit dem neuen Seniorenbeirat stehen auch zukünftig auf der Agenda des Vereins. Die Mitglieder stimmten auch darüber ab, dass die Kindergartenträgerschaft auf professionelle Beine gestellt werden soll. Vor rund 25 Jahren war der DRK Ortsverein Ascheberg einer der ersten im Kreis Coesfeld, der die Trägerschaft von Kindergärten mit übernommen hat, doch die Aufgaben gehen mittlerweile über eine ehrenamtliche Tätigkeit hinaus, so dass der erste Plan ist, dies über eine gemeinnützige GmbH zu steuern, die durch Gesellschafter aus den eigenen Reihen mitbestimmt bleiben soll, um das Zepter nicht ganz aus der Hand zu geben. Angeschlossen an dieses Projekt wären weitere Ortsverbände und je Ort und Kindergarten soll es dann einen Beirat geben. Die Idee sich dort anzuschließen und im Frühjahr genauer mit den Umsetzungsmöglichkeiten auseinander zu setzen, wurde einstimmig angenommen. Hierzu wird aber ein separater Termin stattfinden, zu dem die Mitglieder eingeladen werden.

Von Claudia Horstkötter

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 07.12.2015

8. Dezember 2015 19:33 Uhr. Alter: 2 Jahre