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Neues Rettungsfahrzeug für das DRK

Mit Spitze 140 zum Unfallort

Landrat Konrad Püning (r.) übergab jetzt den neuen RTW an das DRK. Das Fahrzeug ist in Lüdinghausen stationiert.

Lüdinghausen

„Wir wollen dem Rettungsdienst im Kreis Coesfeld optimale Rahmenbedingungen bieten“, betonte Landrat Konrad Püning, als er jetzt einen neuen Rettungstransportwagen (RTW) an den DRK-Kreisverband übergab. Das Fahrzeug vom Typ Mercedes-Benz Sprinter kommt in der Rettungswache Lüdinghausen zum Einsatz und kostet 199 000 Euro, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreises.

 

DRK-Vorstand Christoph Schlütermann freute sich über die neueste Technik, die im 190 PS starken RTW verbaut worden ist. Das Fahrzeug ist mit einer Luftfederung sowie einem elek­trohydraulischen Fahrtragesystem ausgestattet. Damit kann die Fahrtrage samt Patient angehoben und herabgelassen werden. „Dies dient dem rückenschonenden Arbeiten der Beschäftigten und kann dazu beitragen, Erkrankungen der Wirbelsäule, eine der häufigsten Berufskrankheiten im Rettungsdienst, zu vermindern“, erläuterte Michael Hofmann, Leiter des Rettungsdienstes. Für die Patienten trage dies zu einem angenehmeren Transport bei. Um die Ergonomie zu verbessern, wurden der Innenraum und die Anordnung der Geräte überarbeitet; das Design wurde an die Erkenntnisse neuester Unfallforschung angepasst, damit das Fahrzeug bei Blaulichtfahrten und an Unfallstellen besser wahrnehmbar sei. Der RTW erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von circa 140 Stundenkilometern, heißt es abschließend.

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 27.10.2014

29. Oktober 2014 09:53 Uhr. Alter: 3 Jahre