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DRK-Kita Rheinsbergring

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 21.05.2014

Ascheberg
 

Große Lösung gegen große Sorgen.

Wie kommen die Steppkes zum DRK-Kindergarten Rheinsbergring? Enge Straßen und ein knappes Flächenangebot haben die Parkplatzfrage zur kniffeligsten Aufgabe werden lassen.

Die gerade fertiggestellte Lösung mit zehn ausreichend breiten Parkflächen, die Ingenieur Markus Klaverkamp entworfen hat, wird allen Wünschen und Sorgen gerecht. Mit 45 100 Euro, die von der Gemeinde aufgebracht werden, und 13 000 Euro, die das DRK zugesteuert hat, ist für Parken und Außenbereich zwar einiges Geld in die Hand genommen worden, aber das Einparken und die Weiterfahrt nach vorne bringen die größt-mögliche Sicherheit insbesondere für die Kinder. „Jetzt muss das System nur von den Eltern auch bei Regen angenommen werden“, wünscht sich DRK-Vorsitzender Bernhard Thyen eine hohe Akzeptanz des neuen Angebotes.

Bürgermeister Dr. Bert Risthaus berichtete, dass die Gemeinde für diese Lösung den Bebauungsplan geändert habe. Die Bauarbeiten seien seit dem 11. April zügig abgewickelt worden. Die Gemeinde hoffe, dass diese Lösung den Bereich vor dem Kindergarten deutlich entlaste. Die Hecke, die dem Bau weichen musste, werde neu angepflanzt, ergänzte Paul Ringelkamp vom Bauamt der Gemeinde.

Stehen vor dem Kindergarten, der um zwei Gruppen erweitert wurde, sogar die Schilder schon, sind im erweiterten rückwärtigen Außenbereich noch nicht alle Arbeiten erledigt. „Nächste Woche wird die Matschlandschaft angelegt“, berichtete Leiterin Petra Zumbülte bei einer Schaukelpartie. Auch die Rutsche ist inzwischen vom Bauhof zurückgekehrt. Bald ist die Kita für den Alltag bestens aufgestellt.

Von Theo Heitbaum

22. Mai 2014 18:37 Uhr. Alter: 4 Jahre