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Fleißige Helfer ermöglichen reibungslosen Ablauf

Pressebericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 27.10.2013

Senden
 

500 ehrenamtliche Stunden.

Gut 500 ehrenamtliche Arbeitsstunden leisteten die Helfer für den DRK-Seniorennachmittag. Ohne dieses Engagement wäre die Durchführung nicht möglich gewesen.

Gut zweieinhalb Stunden Programm wurde beim Seniorennachmittag den Gästen geboten – wie viel Arbeit dahinter steckt, dürfte kaum jemandem aufgefallen sein. Dabei sind nicht einmal die Monate der Planung im Vorfeld gemeint – DRK-Geschäftsführer Reinhold Wallkötter hat bereits mit der Programmplanung für 2014 begonnen. Besonderen Aufwand bescherte der Tag selbst.

Um 8 Uhr morgens ging es für die ersten Helfer los: Die Steverhalle musste mit Tischen und Stühlen ausgestattet werden. Die Tische wurden gedeckt und dekoriert, der Kuchen wurde verteilt. Parallel wurde das Podest für den Musikverein Senden aufgebaut, während „Woba-musik“ für Licht und Ton sorgte. Während der Veranstaltung galt es, alle 660 Gäste mit Kaffee zu versorgen. Und nachdem der letzte Gast die Steverhalle verlassen hatte, begann das große Aufräumen.

Neben 15 Aktiven aus der Sendener DRK-Bereitschaft und zwei DRKlern vom Kreisverband Coesfeld, die den Transport der Rollstuhlfahrer übernommen hatten, hatte Organisatorin Maria Brodherr weitere 60 Helfer aus allen Sendener Ortsteilen zusammengeholt, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Und auch viele Akteure wie beispielsweise der Musikverein beteiligen sich ohne Honorar.

Gut 500 ehrenamtliche Arbeitsstunden wurden am Samstag geleistet. Ohne dieses Engagement wäre die Durchführung nicht möglich – oder der Preis einer Karte würde sich mehr als verdoppeln.

29. Oktober 2013 17:58 Uhr. Alter: 5 Jahre